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Neue Online-Ausstellung „Bahnhof Guillemins“

5. August 2014 at 10:15

 

Guillemins

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„Liège-Guillemins“! Wie Donnerhall klingt in den Ohren eines ambitionierten Architekturfotografen dieser Name – und das nicht ohne Grund!
Gemeint ist damit der seit 2009 bestehende Fernbahnhof von Lüttich, der von Anfang an ein Eldorado für Fotografen war. Erbaut vom spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava, der für seine organisch wirkende, futuristische Designsprache weltbekannt geworden ist und dessen Bauwerke an Skulpturen erinnern, ist der Bahnhof Liège-Guillemins mit seiner lichten und geschwungenen Tragekonstruktion ein absolutes fotografisches Muss.
Und das Schönste dabei ist: Anders als in Deutschen Bahnhöfen darf man dort nach Herzenslust mit Stativ fotografieren. Niemand stört sich daran. Im Gegenteil: Man hat mitunter sogar den Eindruck, dass das Bahnhofspersonal einschließlich der Bahnpolizei stolz darauf ist, dass „ihr“ Bahnhof so fotogen und beliebt ist.
Kein Wunder also, dass nach und nach eine Vielzahl von Lumifaktur-Fotografen den Weg nach Lüttich gefunden hat. Wie nicht anders zu erwarten, sind sie mit den verschiedensten Ergebnissen zurückgekommen. Entsprechend seiner offenen, luftigen Konstruktion wird der Bahnhof in den Bildern überwiegend hell und leicht wiedergegeben, aber hin und wieder auch dunkel und schwer.
Es gibt also viele Möglichkeiten einer fotografischen Interpretation. Entscheiden Sie selbst, welche Ihnen am meisten zusagt.

Hier geht’s zur Ausstellung auf lumifaktur.de

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„Liège-Guillemins“! This name makes every ambitious architectural photographer sit up and take notice – for good reason!
We’re certainly talking about the train station in Liège, Belgium, which was opened in 2009 and has been an Eldorado for photographers ever since.
Built by famous spanish Architect Santiago Calatrava, who’s renowned all over the world for his organic, futuristic designs and who’s buildings are reminiscent of art sculptures, the train station Liège-Guillemins with its clear rolling supporting structure is an absolute photographic must!
And the best thing about it: Unlike German train stations, you can photograph there with a tripod without any problems. Nobody’s bothered by that. Quite the contrary: You even get the impression that the train station’s employees are proud that „their“ train station is so photogenic and popular.
No wonder that over time more and more Lumifaktur photographers were heading to Liège. Not surprisingly they all returned with different results. According to its open, airy construction the train station was predominantly depicted brightly and light but every now and then also dark and massive.
So there are a lot of possibilities of a photographic interpretation. It’s up to you to decide which one you like most.

Visit the exhibition on lumifaktur.de

 

Der iPhone Photography Award (IPPA)

2. August 2014 at 16:53

Screenshot

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Kann man mit dem Handy seriös fotografieren und ansprechende Bilder machen?
Während die Fotografen weltweit darüber noch ausgiebig diskutieren, hat 
die Kunstwelt die mobile Fotografie längst als Anziehungspunkt für Wettbewerbe und Austellungen für sich entdeckt.

Einer der renommiertesten Wettbewerbe dieser Art ist der international ausgeschriebene iPhone Photography Award (IPPA) (https://www.ippawards.com/index.html).
In den unterschiedlichsten Kategorien können Fotografen und Fotokünstler Arbeiten einreichen. Die einzige Voraussetzung ist wie der Name schon sagt die Tatsache, dass 
die Bilder auf dem iPhone entstanden und bearbeitet sein müssen.

Wer nun über ein Android Handy oder ein Windows Phone verfügt muss nicht traurig sein. Wettbewerbe wie der Mobile Photography Award (http://mobilephotoawards.com/) bieten eine gute und seriöse Plattform, die eigenen Bilder im Wettstreit bestehen zu lassen.

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Taking serious pictures and appealing images with a mobile phone?
While photographers worldwide still enter the debate about that, the art community has discovered this way of photography as an attraction pole for exhibitions and competitions.

One of the most renowned contest is the international iPhone Photography Award (IPPA) (https://www.ippawards.com/index.html).
Artists can enter their work in 
many different areas. The only requirement is, as the name states, that the pictures have to be taken with an iPhone, as well the the editing.

Don’t be sad if you own an Android driven mobile phone or a Windows phone. Competitions like the Mobile Photography Award (http://mobilephotoawards.com/) offer a serious and perfect platform for your pictures to be judged.

IPPAWARDS | 8th Annual iPhone Photography Awards
www.ippawards.com

Volltreffer – “ im Goethehaus, Frankfurt” von Alexander Becker

23. Juli 2014 at 14:50

Haselblad Planar Delta 400 Tanol Goethehaus

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Lumifaktur Fotograf Alexander Becker (zum Profil auf lumifaktur.degelingt mit seiner Hasselblad mit 80mm Planar im Goethehaus, Frankfurt ein wunderbares und sanftes Bild.

Alexander schreibt zu seiner Arbeit:
Seit einiger Zeit versuche ich, Situationen einzufangen, in denen Umgebung, Person und Licht zueinander passen. Bei der jungen Frau, die im elegant und leicht wirkenden Sitz auf dem Boden eines Zimmers im Frankfurter Goethehaus saß, das vom hellen, doch milden Licht beleuchtet wurde, passte alles, und ich musste nur noch auf den richtigen Moment warten, um sie ohne andere Besucher fotografieren zu können.
Das Bild entstand mit einer analogen Hasselblad-Kamera. Der Lichtschachtsucher und die Beschränkung auf 12 Bilder pro Film helfen mir dabei, mich mehr auf jedes einzelne Bild zu konzentrieren.

Hier geht’s zum Bild auf lumifaktur.de

 

Lumifaktur Photographer Alexander Becker (visit his profile on lumifaktur.de) captured a beautiful and gentle image with his Hasselblad and an 80mm Planar.

Alexander comments on his image:
Since a while I am trying to capture situations in which the surrounding, persons and the light perfectly match. With this young lady who was sitting elegantly on the floor of a room in the Goethe-House in Frankfurt, which was lit by bright but yet soft light, all of this came together. So I just had to wait for the right moment in order to take her photo without other visitors in the frame.
The image was taken with an analogue Hasselblad camera. Its waist-level finder and the restriction on 12 images per roll of film help me to concentrate more on each single shot.

See the image on lumifaktur.de

 

 

Hals über Kopf – „Upside Downy Face Portraits“ von Brandon Voges

18. Juli 2014 at 16:55

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Sie kennen das sicherlich alle: Sie ziehen sich die Schuhe an, es dauert etwas länger als beabsichtigt und schon läuft einem das Blut in den Kopf. Unter gar keinen Umständen möchte man so gesehen werden … oder vielleicht doch?

Der amerikanische Fotograf Brandon Voges hat sich genau hierdurch inspirieren lassen und eine gleichermaßen interessante wie verstörende Serie geschaffen. Die Wirkung liegt in der klassischen Anordnung der Portraits, bei der der Betrachter dennoch spürt, dass hier etwas nicht stimmt. Erst bei eingehender Betrachtung nimmt man wahr, dass die Portraitierten allesamt kopfüber abgelichtet wurden.

Auf jeden Fall ein echter „Hingucker!

https://www.behance.net/gallery/362682/Upside-Downy-Face-Portraits

 

Guess we all know that: You take on your shoes, it takes a bit longer than intended and already blood starts rushing into your head. No way you want to have your photo taken in that very moment …. right?

American photographer Brandon Voges was inspired by exactly that and managed to create an interesting yet disturbing series. The Portraits are set up in a classic fashion yet the viewer immediately senses that something’s not quite ordinary. Only on the second look you realize that all people where photographed up side down.

In all respects a real eye-catcher!

https://www.behance.net/gallery/362682/Upside-Downy-Face-Portraits

Lumifaktur – weil Diskussion weiter bringt

15. Juli 2014 at 09:57

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Schluss mit Floskeln: Die Fotografenseite bietet echte Bilddiskussionen und motiviert, sich mit den Werken anderer wirklich auseinanderzusetzen.

Velbert, 15. Juli 2014 – Photoportale heißt jetzt Lumifaktur.

Die traditionsreiche Fotografenseite, die seit 2002 einen festen Platz in der deutschen Fotografenlandschaft einnimmt, hat kernsaniert. Dazu wurde die Seite nicht nur komplett neu programmiert, auch optisch ist Photoportale mit der Zeit gegangen und präsentiert sich nun als Lumifaktur im luftigen Design, das die Arbeiten der Künstler in den Vordergrund rückt. Das wahrscheinlich auffälligste Merkmal dieser Neugestaltung ist das Lumifaktur-Logo, das von Grafik-Designer Martin Dürr geschaffen wurde. “Mir ging es darum, die vielen verschiedenen Aspekte der Lumifaktur in einem einfachen, eingängigen Logo zu bündeln.” Deswegen habe er mit dem schwarzen Kreis eine moderne, minimalistische Formensprache gewählt und diese mit einem Schriftzug versehen, der in seiner Ausprägung für die Tradition steht und die Rückbesinnung auf die klassischen künstlerischen Maximen der Fotografie verkörpert.

Für die technische Seite des Internetauftritts zeichnet Markus Pfeffer verantwortlich. Er ist Wirtschaftsinformatiker und hat die gesamte Seite eigenhändig konzipiert und umgesetzt. “So hatten und haben wir auch in Zukunft immer die Möglichkeit, auf Bedürfnisse der Mitglieder schnell zu reagieren und neue Features umzusetzen.” Sowohl Dürr als auch Pfeffer sind neben ihrer beruflichen Tätigkeit auch langjährige Mitglieder der Vereinigung.

Was die Seiteninhalte angeht, steht die Lumifaktur fest auf ihren Fundamenten: Spannende Fotografie, ausführliche Bilddiskussionen unter den Mitgliedern, gegenseitiges Lernen, persönliche Interessen. Eben diese Punkte sind es, die die Lumifaktur zu etwas Außergewöhnlichem zwischen all den Fotoseiten machen, die seit Jahren wie Pilze aus dem Boden der Internetlandschaft sprießen und abertausende Hobbyfotografen in ihren Reihen haben. Genau um diese Unzahl geht es bei der Lumifaktur aber überhaupt nicht. Das beweist allein die Mitgliederzahl von 32. Denn vernünftige Bilddiskussionen, ohne das Abdriften in Massenkommentare wie “Schön gemacht” und “Tolles Foto” sind nur mit einer überschaubaren Truppe aufrechtzuerhalten. Dazu kommen regelmäßige offizielle Treffen in verschiedenen Regionen der Republik und Workshops. Deshalb ist es bei der Lumifaktur auch nicht möglich, sich einfach anzumelden. Das heißt jedoch nicht, dass diese nicht offen ist, für neue, interessante Mitglieder. Solchen wird nach einer kurzen Bewerbung die Möglichkeit geboten, für einige Wochen hineinzuschnuppern und sich zu überzeugen, ob es sich lohnt, ein wahrer Lumifakturist zu werden.

 

Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an:

Uwe Pilz
E-Mail: presse@lumifaktur.de
Net: www.lumifaktur.de

Die fotografische Welt des Karl Taylor

7. Juli 2014 at 10:08

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Jeder Fotograf ist unaufhörlich auf der Suche nach Inspirationen und in diesem Zusammenhang nach Anleitungen die ihm helfen das Gewünschte umzusetzen. Auf dem World Wide Web sind hierzu natürlich eine Unmenge an guten und weniger guten Videos erhältlich. Aus der breiten Masse sticht Karl Taylor hervor (http://www.karltaylorphotography.co.uk/), der neben kommerziell erhältlichen Tutorials auch viele freie Videoanleitungen zu fast allen Themen im Bereich Fotografie leicht verständlich und unterhaltend anbietet. Dabei zeigt sich sein Können: neben Glamour und Portraitfotografie gibt es auch ausgezeichnete Tutorials zur Landschafts und Naturfotografie.

https://www.youtube.com/channel/UCZajtzLoD3nxn2G9ripCjPg

http://www.karltaylorphotography.co.uk/

 

Man nehme: 4 Taucher, 2 Modelle, einen Fotografen und ein Unterwasserwrack …

1. Juli 2014 at 19:14

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Kann man Unterwasserfotografie mit Modefotografie kombinieren? Und wenn ja wie sollte so etwas überhaupt aussehen?

Der für seine außergewöhnlichen Shootings bekannte Benjamin von Wong zeigt auf seinem Blog mit fantastischen Bildern und Videos wie ihm das gelungen ist und welcher Aufwand dafür nötig war. Benjamin Von Wong, der eigentlich kein ausgebildeter Fotograf ist, sondern von Beruf  Mineningenieur in Nevada war, zeigt in unterhaltsamer Weise und in atemberaubenden Bildern den Weg von der Skizze bis zum fertigen Bild. Unglaublich wenn man bedenkt, dass Von Wong seinen Job erst vor ca. 2 Jahren an den Nagel gehängt hat! Ebenso sollte man nicht vergessen dass das ganze Shooting auf einer Nikon D90 im Unterwassergehäuse stattgefunden hat.

http://www.vonwong.com/blog/category/btsv/

http://vonwong.smugmug.com/

Volltreffer – „Bahla / Handwerker Markt“ von Martin Dürr

23. Juni 2014 at 15:06

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Die neue Serie „OMAN / Architecture“ von PP-Fotograf Martin Dürr (zum Profil auf photoportale.dekommt wie ein Märchen aus 1001 Nacht daher und wirkt durch die außergewöhnliche Ausarbeitung des Himmels wie aus einer anderen Welt – gehen Sie auf Entdeckungsreise und tauchen Sie ein in eine außergewöhnliche Serie. Ein fabelhaftes Bild aus der Serie ist z.B. der Handwerkermarkt aus Bahla.

Martin schreibt zu seinem Bild „Bahla / Handwerker Markt“:
Dieses Bild ist Teil einer Schwarz-Weiß Architekturserie über den Oman. Zur besten Mittagszeit war diese Ecke des Marktes in Bahla menschenleer. Mich hat die fast Filmkulissenhaft wirkende Szene fasziniert. Obwohl das Bild auch in Farbe seinen Reiz hat, bot sich Schwarz-Weiß als optimale Lösung für das Herausarbeiten der Struktur an. Um die Szenerie noch plakativer zu gestalten entzog ich dem Himmel in Silver Efex jegliche Helligkeit. Auch wenn auf diesem Bild keine Menschen zu sehen sind lebt Oman von der Freundlichkeit seiner Bewohner. Aufgenommen mit einer D800 und dem 24-120mm. Bildbearbeitung in Photoshop und NIK Software.

Hier geht’s zum Bild auf photoportale.de

Wilhelm Imaging Research

12. Juni 2014 at 10:10

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Wilhelm Imaging Research entwickelt Testmethoden zur Haltbarkeit und Lichtechtheit von Bildern.Um eine vergleichbare Haltbarkeit von Prints sowie der traditionellen Fotografien zu erhalten, werden beschleunigte Tests in Bezug auf Alterung und Lichteinwirkung durchgeführt. Diese Ergebnisse werden von Drucker- und Papierherstellern anerkannt und dienen den Herstellern als Grundlage zur Haltbarkeit und Lichtechtheit von Prints.

Hier noch beispielhaft ein Link zu Auswertungen für einen gängigen Drucker, den Epson Stylus Pro 3880: http://wilhelm-research.com/epson/ESP3880.html

 

 

Volltreffer – „Opernturm“ von Markus Pfeffer

28. Mai 2014 at 11:08

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FFM im coolen Schwarz-Weiß Look

PP-Fotograf Markus Pfeffer (zum Profil auf photoportale.depräsentiert seine Serie aus Frankfurt am Main in einem coolen Low-Key-Look wie er zeitgemäßer nicht hätte sein können. Ihm ist es dabei gelungen, neue und spektakuläre Ansichten in der Mainmetropole zu finden. Eine der der vielen herausragenden Arbeiten wollen wir hier nun präsentieren.

Markus schreibt zu seinem Bild „Opernturm“:
Die Aufnahme ist Teil einer Serie von Hochhäusern in Frankfurt am Main. Es zeigt den Opernturm, welcher 2010 eröffnet wurde und dessen Hauptmieter die Bank UBS ist. Die Aufnahme entstand mit meiner Fuji X-E1 und dem Fuji XF 14mm Objektiv. Um eine entsprechend lange Belichtungszeit und damit ein ‘Verwischen’ der Wolken zu erreichen, kamen noch zwei Graufilter ND3 und ND1.2 zum Einsatz, welche eine Lichtreduktion um 14 Blenden bewirkten. Bearbeitet wurde das Bild in Lightroom und Photoshop, wobei das Ziel hier ganz klar keine realistische Abbildung, sondern vielmehr die Umsetzung eines eher düsteren Looks das Ziel war.

Hier geht’s zum Bild auf photoportale.de